Rezension

Draußen wartet die Welt

Nancy Grossman


cbj Verlag 

ca. 444 Seiten

 Taschenbuch          8.99 €
Kindle Edition       7,99€

Erschienen am 10. Februar 2014

Originaltitel :
A world away







Beschreibung :

Kein Handy, kein Kino, kein Make-up … Was für jedes andere Mädchen unvorstellbar klingt, ist für die 16-jährige Eliza die einzige Welt, die sie kennt. Eliza gehört zur Gemeinde der Amish und lebt mit ihrer Familie ein frommes, abgeschiedenes Leben wie vor Hunderten Jahren. Doch diesen einen Sommer darf sie in der Welt draußen verbringen, mit all den Verheißungen und Versuchungen, die diese birgt. Der erste Film, der erste Song, der erste Kuss. Dort lernt Eliza auch Joshua kennen. Sie weiß, sie wird am Ende eine Entscheidung treffen müssen … und diese wird endgültig sein.
(Quelle : Amazon)


Meinung :

Das Cover des Buches hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und mir Hoffnung auf etwas richtig großartiges gemacht. Es strahlt einfach ein Gefühl der Wärme und Geborgenheit aus, wenn ich es anschaue. So viel mit der Geschichte hat es nicht zu tun, 
dennoch gefällt es mir sehr gut.
Die Charaktere in dieser Geschichte sind wirklich besonders. Nicht nur das es hauptsächlich um Amische geht, die ja generell einen ganz anderen Gedankengang haben als die Menschen, die nicht in diesem Leben aufwachsen, sondern es geht auch um viele andere spannende und interessante Charaktere. Es hat mir wirklich Spaß gemacht mit jeder neuen Seite mehr und mehr über die einzelnen Charaktere, vor allem über Eliza und ihre Familie, zu erfahren.
Die Idee die hinter dem ganzen steckt hat mich schon stark beeindruckt, da echt wenige Menschen sich mit anderen Kulturen auseinandersetzten und ihre Recherchen dann auch noch richtig gut umsetzten. Doch ich finde man hätte definitiv noch ein bisschen mehr daraus machen können, die Autorin hat auf jeden Fall großes potenzial.
Die Geschichte hat sich, leider, teilweise etwas gezogen und hatte langatmige stellen, aber nach so ca. 150 Seiten, ging es dann einigermaßen flüssig zu lesen. Ansonsten war sie wirklich gut aufgebaut und man hat sehr sehr viele Informationen bekommen und hat somit wirklich einiges dazu gelernt.
Die Spannung war, das muss man leider so sagen, bei mir kaum vorhanden. Man war zwar immer ein klein bisschen gespannt wie es weiter geht, aber dieses Gefühl unbedingt wissen zu müssen wie die Geschichte ausgeht kam erst relativ am Ende der Geschichte, das fand ich ein bisschen schade.
Der Schreibstil war klasse, die Autorin hat es wirklich geschafft die Geschichte, in meinem Kopf, zu einem Film zu machen. Ich konnte mir jedes beschriebene Detail bildlich vorstellen und hatte wirklich von Anfang bis Ende die ganze Geschichte im Kopf. Das hat mir die Geschichte dann noch um einiges besser gemacht, weil man wirklich dieses wohlig warme Gefühl hatte das man dort in der Welt willkommen ist und einfach die Sicherheit hat die es dort gibt. 
Also im großen und ganzen hat mir das Buch recht gut gefallen. Ich hab meine Erwartungen einfach viel zu hoch gesetzt und war somit dann ein bisschen enttäuscht.
Empfehlen kann ich das Buch auf jeden Fall allen die sich für andere Kulturen interessieren und gerne mehr darüber wissen möchten, hier speziell sind es die Amisch.  Ich würde sagen so ab 12 Jahren ist das Buch recht gut zu verstehen, denn wie gesagt der Schreibstil ist wirklich große klasse.
Also wenn ihr euch für die Geschichte interessiert, dann lest, lest, lest dieses Buch !
Viel Spaß :-)!


Bewertungen :

Cover : ♥♥♥♥
Charaktere : ♥♥♥♥♥
Idee : ♥♥♥♥♥
                                                                 Geschichte : ♥♥♥♥♥
Spannung : ♥♥♥♥♥
Schreibstil : ♥♥♥♥


Gesamtwertung:



Rezension

Die Sonne im Gesicht : Ein Mädchen in Afghanistan

Deborah Ellis


Omnibus Verlag

ca. 120 Seiten

Taschenbuch       6,00 €

Erscheinungsdatum :
1. April 2003

Originaltitel :
The Breadwinner







Beschreibung :

Nur als Junge verkleidet kann Parvana die Herrschaft der Taliban überleben!
Als ihr Vater verhaftet wird, nimmt die elfjährige Parvana seinen Platz auf dem Markt in Kabul ein. Hier hatte er den vielen Analphabeten ihre Post vorgelesen. Wegen der restriktiven Gesetze der Taliban kann sie sich jedoch nur als Junge verkleidet in der Öffentlichkeit zeigen. Und begibt sich so in große Gefahr ...
(Quelle: Amazon)


Meinung :

Das Cover von diesem Buch gibt einem, wie ich finde, gleich schon das richtige Gefühl dafür. Ich kann es nicht richtig beschreiben, aber es hat mich vom ersten Moment
an wissen lassen, das dieses Buch krass wird. Also krass in dem Sinne 
was dort in Afghanistan alles passiert, und das ich nur durch das Cover so darauf 
 " vorbereitet " werde hat mir super gut gefallen.
Die Charaktere haben mir auch sehr gut gefallen, denn das erste was mir
aufgefallen ist, ist das sie alle unendlich stark sind. Sie meistern die schwersten Dinge,
vor denen ich unendliche Angst hätte, eigentlich fast schon ganz leicht.
Und das hat mich wirklich beeindruckt, man weiß zwar das es in solchen Entwicklungsländern krass zugeht und auch das die Kinder viel aushalten müssen, 
aber was Parvana und auch andere Charaktere in diesem Buch erleben und 
überstehen müssen ist doch schon sehr krass, anders kann man es gar nicht sagen.
Sie waren mir auch alle sehr sympathisch und ich hab sie gleich in mein Herz geschlossen.
Die Idee des ganzen Buches finde ich gut, denn mich begeistert es das sich Jemand hingesetzt hat und sich ernsthafte Gedanken darüber gemacht hat ein Buch zu schreiben in dem es um die Probleme von solchen Ländern geht und was dort alles für schreckliche Dinge passieren. Natürlich man weiß das es teilweise richtig schlimm zugeht, aber so richtig achten wenig Menschen darauf, weil man es halt nicht selbst erlebt hat und so ist das ja mit fast allen Dingen. Man hört davon, aber richtig verstehen wie sich die Menschen dabei fühlen kann man nicht und dieses Buch hilft da, finde ich schon, ein bisschen. Klar es ist eine Fiktive Geschichte, aber trotzdem passieren in dieser Geschichte unglaubliche Dinge die mich sehr zum nachdenken gebracht haben. Dieses Buch ist ja, wie ich mitbekommen habe, der 
Auftakt einer Trilogie, deswegen werde ich die nächsten Teile irgendwann bestimmt auch noch lesen.
Die Geschichte wurde richtig gut umgesetzt und hat mir somit, wie die Idee, ebenfalls
sehr gut gefallen. Man kann so viel eigentlich gar nicht dazu sagen, man denkt während des lesen halt wirklich viel über die Geschehnisse nach und das sind in diese Buch sehr viele und
sehr schlimme. Es passiert durchgehend was neues, also es ist wirklich nie "langweilig" wenn man das so sagen kann, aber auch nie übertrieben zu viel, es ist genau richtig.
Das was passiert hat mich doch ab und zu erschaudern lassen, denn es ist nichts was man mal eben so schnell weg liest.
Die Spannung war, wie schon gesagt, die ganze Zeit vorhanden und man wollte letztendlich die ganze Zeit wissen wie es jetzt mit Parvana und den anderen Charakteren weiter geht und was sonst noch alles passiert.
Der Schreibstil war total gut, denn man konnte das Buch wirklich flüssig lesen und selbst wenn Fachbegriffe aus der Religion der Familie kamen wurde der Lesefluss nicht unterbrochen, denn alle Wörter waren hinten im Verzeichnes gut erklärt, aber das meiste konnte man sich dennoch aus der Geschichte zusammen reimen.
Also das Buch kann ich nur wärmstens empfehlen und würde mal sagen so ab 14/15 ist das ganz gut zu lesen, denn wie gesagt es passieren viele schlimmer Dinge und man denkt halt wirklich viel darüber nach. wenn euch das Buch oder sogar die Thematik ein wenig anspricht dann lest, lest, lest auf jeden Fall dieses Buch !



Bewertungen : 

Cover : ♥♥♥♥♥
Charaktere : ♥♥♥♥
Idee : ♥♥♥♥♥
Geschichte : ♥♥♥♥♥
Spannung : ♥♥♥♥♥
Schreibstil : ♥♥♥♥♥


Gesamtwertung :



Rezension

Wer braucht schon Liebe ?

Denise Deegan


cbt Verlag

ca. 381 Seiten

Taschenbuch          7,99 € 

Kindle-Edition      6,99 €

Erschienen am 13.Mai 2013

Originaltitel :

And by the Way






Beschreibung :

Die 16-jährige Alex hat es nicht leicht. Seit ihre Mutter gestorben ist, hat ihr Vater nur noch Arbeit im Kopf. Und engagiert massenweise Personal. Wie diese durchgeknallte Stylistin Marsha, die sich einbildet, sie müsste nett zu ihr sein. Als ob das helfen würde. Nein, für Alex ist ihr Vater auch gestorben. Sie vertraut niemandem mehr, sie liebt niemanden mehr und sie verlässt sich auf niemanden mehr. Auch nicht auf David McFadden, und wenn er noch so schöne blaue Augen hat. Denn wer nicht liebt, kann auch nicht verlieren …

Meinung :

Das Cover von diesem Buch hat mich jetzt nicht sonderlich beeindruckt, 
mich aber auch nicht wirklich gestört. Man kann sagen das es zu der
Geschichte passt, man kann aber auch sagen das es nicht passt.
Die Charaktere habe ich mir einfach anders vorgestellt, als auf diesem Cover.
Die Charaktere in diesem Buch haben mir richtig gut gefallen. Wir haben in diesem 
Buch einige Nebencharaktere, die aber trotzdem eine sehr wichtige Rolle spielen. Alle Charaktere sind anders, damit meine ich nicht nur so minimal, sondern sie haben teilweise ganz andere Ansichten und sind in manchen Dingen komplett verschieden, was mir richtig gut gefallen hat. Denn in so vielen Büchern, wie ich finde, gleichen die Charaktere sich sehr stark, hier war das nicht so, hier ist wirklich jeder Charakter einzigartig und so wie er ist. Damit hat sich die Autorin, wie ich finde, sehr große Mühe gegeben, da man merkt das sie sich doch wirklich jeden einzelnen Charakter zu Herzen genommen hat. 
Vor allem Alex ihr Vater hat mich richtig beeindruckt, er war der Charakter
 der mich teilweise total mitgerissen hat. Er ist nicht im ganzen Buch präsent, aber in der Zeit in der er es ist, wurde das Buch noch besser als es schon war. Man kann einfach richtig, 
zumindest ich, mit ihm mitfühlen. Ich konnte so gut verstehen wie der Vater von Alex sich fühlt und wurde genau dadurch so sehr mitgerissen.
Natürlich war auch Alex eine sehr interessanter und spannender Charakter, da man bei 
ihr einfach nicht Vorausschauen kann was sie als nächstes macht und was ihre nächste Handlung sein wird, und wenn man es dann leist ist man überrascht und beeindruckt zugleich. Leider muss ich auch sagen das es 
Stellen gab an denen ich ihr gerne gesagt hätte : " Sag mal warum siehst du es nicht ein?" ,
aber man konnte ihr wegen diesen Kleinigkeiten einfach nicht sauer sein und ihr auch einfach keinen Vorwurf machen, weil sie einfach so viel durchgemacht 
hat das man wirklich verstehen kann weshalb sie so reagiert, wie sie letztendlich reagiert. 
Hätte sie das nicht durchgemacht, hätte man sie glaube ich am liebsten geschüttelt.
Alle anderen Charaktere habe ich aber auch ins Herz geschlossen, gerade weil sie so einzigartig waren.
Die Idee hat mich auch sehr stark beeindruckt, weil wie ich finde denkt
man wenn man die Beschreibung liest das es eine ganz gewöhnliche 
Liebesgeschichte ist, aber das ist sie überhaupt nicht !
In dieser Geschichte steckt so viel mehr als man denkt. Es wurde sich über die Idee wirklich viele Gedanken gemacht und sie wurde auch total gut ausgebaut. Man denkt bei diesem Buch mal richtig über nicht so relevante Dinge, über die man eigentlich sehr selten mal nachdenkt, total viel nach. Ich habe wirklich viel über mein Leben und diese
Dinge nachgedacht, die in dieser Geschichte eine Rolle spielen, und auch meine Sicht
ein wenig geändert.
Die Geschichte war einfach nur wundervoll. Es hat einen wirklich so berührt, das man,
zumindest ich, ab  und zu ein paar Tränen unterdrücken musste.
Wie ich schon sagte konnte man die Gefühle von den Charakteren einfach so gut nachvollziehen und selbst spüren, als ob es einem auch selbst passiert wäre.
Die Geschichte wurde einfach nie langweilig und man war einfach so gespannt wie sich Alex nun entscheidet, was sie als nächstes tut und wie es für sie ist.
Ich hatte in keiner Zeit das Gefühl das sich die Geschichte zieht oder das sie langweilig werden würde. Das Ende hat mir gut gefallen, es hätte ruhig auch noch ein bisschen länger sein können, aber es war auch ok so wie es letztendlich war.
Die Spannung, war wie schon erwähnt, so das man einfach wissen wollte wie 
Alex' Handlungen weitergehen und was noch alles passiert.
Es war natürlich keine Spannung wie bei einem Action oder Thriller, sondern eben 
eine Spannung von einem guten gefühlsvollen Liebesroman.
Und da diese Geschichte auch im realen Leben hätte so sein können, hat sie mich noch mehr begeistert.
Der Schreibstil war auch total angenehm und locker zu lesen, sodass man das Buch 
sehr schnell durchlesen konnte. Natürlich hat er den ganzen Gefühlsvollen 
stellen noch den gewissen Touch gegeben und sie noch realer wirken lassen.
Das ganze ist aus der Sicht von Alex geschrieben und somit der erste Band einer Trilogie, was mich sehr freut. Der zweite Teil kommt im Oktober raus und ist aus der Sicht von Sahra geschrieben, soweit ich weis. ( zweiter Teil : Wer denkt heute schon an morgen ? ) .
Ich kann dieses Buch wirklich allen Empfehlen, selbst wenn es nicht euer Gerne ist, 
es ist einfach wundervoll und atemberaubend die Charaktere auf ihrem Weg zu begleiten. Das empfohlene Alter ist ab 13 und ich würde sogar sagen es wäre besser ab 14, da man wirklich viel über dieses Buch nachdenken muss.
Im großen und ganzen war es ein klasse Buch das mir richtig gut gefallen hat !
Also lest, lest, lest dieses Buch !
Viel Spaß !


Bewertung : 
 
Cover : ♥♥♥
Charaktere : ♥♥♥♥♥
Idee : ♥♥♥♥♥
Geschichte : ♥♥♥♥♥
Spannung : ♥♥♥♥♥
Schreibstil : ♥♥♥♥♥


Gesamtwertung :


Rezension

Die Bestimmung

Veronica Roth


cbt Verlag

ca. 475 Seiten

Gebundene Ausgabe      17,99 € 

              Taschenbuch       9,99 € 

             Kindle Edition       8,99 €  


Erschienen am 19.März 2012

Originaltitel :
Divergent




Beschreibung :

Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen … 
Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes künftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie. 
Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft. 
Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht…


Meinung :

Endlich habe ich auch mal die Bestimmung von Veronica Roth gelesen, nach dem es mir 
so oft empfohlen wurde. Es gibt sehr viele verschiedene Meinungen über dieses Buch, 
und gerade weil es so vielen Leuten gefällt bin ich irgendwie davon ausgegangen das es mir nicht gefallen wird, aber zu meiner großen
 Überraschung war es erste Klasse !
Fangen wir beim Cover an, welches mir richtig gut gefällt, es passt einfach so richtig gut
zur Geschichte, aber da ich euch nicht zu viel verraten will müsst ihr natürlich 
selbst herausfinden was das Cover mit der Geschichte zu tun hat. Mir persönlich gefallen Cover die etwas mit der Geschichte zu tun haben viel besser als irgendwelche sinnlosen 
Cover die nicht mal annähernd zu der Geschichte passen.
Die Charaktere waren mir, bis auf wirklich ein paar Ausnahmen, so sympathisch. Alle
haben mir richtig gut gefallen und ich hab mich so in sie verliebt, weil ich einfach finde das sie richtig gut zu der Geschichte passen und sie einfach grandios beschrieben und 
erfunden wurden. Jeder ist einfach so wie er ist und lässt sich davon auch nicht abbringen und man merkt richtig wie viel mut die meisten aufbringen müssen, sodass man total mitfiebern kann.
Die Idee mit den fünf Fraktionen und generell die Idee hinter dieser Geschichte finde ich richtig gut, denn wer sagt nicht das es irgendwann mal so ähnlich sein könnte ? 
Und das finde ich beeindruckend, das man sich so eine tolle Idee ausdenken kann und dann
so eine tolle Geschichte daraus zaubern kann. 
Denn die Geschichte war auch großartig, denn bei mir ist es so das sich die meisten Dystopien nach einiger Zeit richtig ziehen und diese hat sich gar nicht gezogen.
Ich wollte die ganze Zeit wissen wie die Geschichte weiter verläuft und was noch passiert.
Auch von Anfang an geht es sofort los und  auf Einmal passiert ein Ereignis nach dem anderen und man ist nur noch gefesselt.
Die Spannung war auch dauerhaft vorhanden, denn man war wirklich, wie schon gesagt,
so gefesselt und man wollte durchgehend wissen was nun als nächstes kommt.
Es war einfach nervenaufreibend.
Der Schreibstil, über den sich viele Leute aufgeregt haben, fand ich im gegenteil richtig gut. 
Durch die etwas kürzeren Sätze konnte man viel schneller, leichter und lockerer lesen, was den Lesefluss wiederum beschleunigt hat und die Spannung noch viel größer wurde.
Und das das Buch nur in kurzen Sätzen gehalten ist, finde ich gar nicht, denn es ist wie jedes andere Buch in ganz normalen Sätzen geschrieben worden. 
Aber jedem das seine, meine Meinung ist das es mir einfach richtig gut gefallen hat und das die Geschichte vor Spannung fast geplatzt wäre und die Charaktere mir einfach richtig ans Herz gewachsen sind.
Empfehlen kann ich dieses Buch wirklich allen die nicht vor Grausamkeit zurückschrecken, weil es in diesen Buch doch viele schreckliche und teilweise Blutige Stellen gibt, weswegen 
ich dieses Buch auch erst ab 15 / 16 Jahren empfehlen kann.
Also falls ihr auf Action, ein wenig Liebe und überhaupt auf Dystopien steht dann lest, lest, lest auf jeden Fall dieses Buch.
Viel Spaß !


Bewertung :

Cover : ♥♥♥♥
Charaktere : ♥♥♥♥
Idee : ♥♥♥♥
Geschichte : ♥♥♥♥
Spannung : ♥♥♥♥
Schreibstil : ♥♥♥♥


Gesamtwertung :